News aus dem AVS Lab
AVS Lab @2nd German Robotics Conference 2026 in Cologne
Wir haben uns sehr gefreut, an der Second German Robotics Conference teilzunehmen, auf der unser Lab einen umfassenden Einblick in aktuelle Forschungsaktivitäten und jüngste wissenschaftliche Beiträge geben konnte. Die Veranstaltung bot eine hervorragende Plattform, um sich mit der Robotik-Community in Deutschland auszutauschen, mit Forschenden aus verschiedenen Disziplinen in Kontakt zu treten und unsere neuesten Entwicklungen in einem interaktiven Rahmen zu präsentieren.
Ein zentraler Bestandteil unseres Auftritts waren vier interaktive Sessions, die den Besucherinnen und Besuchern praxisnahe Einblicke in unsere Arbeit gaben. In diesen Sessions stellten wir unsere neuesten Ideen und aktuellen Veröffentlichungen aus verschiedenen Forschungsbereichen vor, darunter Robotik, autonomer Rennsport und Foundation Models. Anstatt uns ausschließlich auf klassische Präsentationsformate zu beschränken, lag unser Fokus darauf, eine offene und interaktive Umgebung zu schaffen, in der Teilnehmende direkt mit unseren Systemen interagieren, Methoden diskutieren und Herausforderungen realer Anwendungen kennenlernen konnten.
Im Rahmen der Sessions präsentierten wir folgende Poster:
- „FBGA: A Forward-Backward Method for Online Time-Optimal Velocity Planning with Generic Acceleration Constraints“ von Mattia Piccinini
- „Dynamics-Informed Vision-Language Models: An Extended Abstract on Dynamics-Aware Reasoning towards Next Generation Autonomous Systems“ von Finn Rasmus Schäfer
- „Towards Whole-Body VLA: A Scalable Data Collection Framework for Quadrupedal Mobile Manipulators“ von Yuan Gao
- „Bridging the Loco-Manipulation Disconnect: A Framework for Dynamic Whole-Body Impulse Control on Floating-Base Robots“ von Roberto Brusnicki
Ein besonderes Highlight unserer Teilnahme war der Keynote-Vortrag unseres Professors Johannes Betz. In seinem Vortrag gab er einen umfassenden Einblick in unsere Forschung im Bereich des autonomen Rennsports, beleuchtete zentrale technische Herausforderungen und zeigte die Fortschritte der vergangenen Jahre auf. Darüber hinaus stellte er dar, wie der Rennsport als einzigartiges Testfeld dient, um die Grenzen autonomer Systeme weiter voranzutreiben – mit Erkenntnissen, die weit über den Motorsport hinausgehen.
Insgesamt war die Konferenz ein großer Erfolg für unser Lab. Wir haben uns über die zahlreichen spannenden Gespräche, das große Interesse an unserer Arbeit und die Möglichkeit zum Austausch mit der Robotik-Community sehr gefreut. Wir blicken gespannt auf zukünftige Kooperationen und weitere gemeinsame Entwicklungen.