Unabhängige Mobilität (nur) durch MIV?
Wir sind eine Gruppe von Studierenden, die sich mit Mobilitätsgerechtigkeit beschäftigt. Unsere Ausgangsfrage war: „Unabhängige Mobilität (nur) durch den MIV?“. In diesem Projekt stellen wir die Vorstellung infrage, dass Mobilität eine persönliche Leistung ist. Stattdessen untersuchen wir, wie „Unabhängigkeit“ durch Systeme, politische Rahmenbedingungen und Gestaltungsentscheidungen ermöglicht oder eingeschränkt wird. Indem wir uns auf die Alltagserfahrungen blinder Menschen, Rollstuhlnutzer*innen und gehörloser Menschen konzentrieren, zeigen wir auf, wie Zugang, Barrieren und urbane Gestaltung die Bewegung durch die Stadt prägen.
Dies ist kein Leitfaden. Es ist eine Beobachtung.
Wir haben unsere Erkenntnisse in einem Magazin festgehalten: Dieses kann hier eingesehen werden.
Kontakt
Autor*innen: Lara-Elena Agache, Yaren Apaydin, Gökay Celik, Ameer Khan
Die Studierenden sind für den Inhalt ihrer Seminararbeiten verantwortlich. Die Betreuung erfolgte durch David Duran Rodas, Maria Jose Zuniga und Lea S. Zuckriegl. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Lea S. Zuckriegl (lea.zuckriegl@tum.de).